
Der teilstaatliche Verbund, einer der größten Wasserkrafterzeuger Europas, hat die Betonierarbeiten der Sperrenblöcke zur Erhöhung der Staumauer der Limberg-Talsperre in Kaprun Ende August abgeschlossen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Mit der Erhöhung der 120 Meter hohen Limbergsperre um 8,70 Meter steigt der Nutzinhalt des Hochgebirgsstausees von derzeit 81,2 Millionen um 15,6 Prozent auf 93,9 Millionen Kubikmeter - und somit die Möglichkeit, Strom zu speichern.
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