Ein texanisches Explorationsunternehmen hat wegen des Transports von Ausrüstung für geplante Bohrarbeiten auf Grönland den Unmut der dortigen Regierung auf sich gezogen. Die bisherige Genehmigung für den Transport sei ausgelaufen und bisher nicht erneuert, hieß es Ende Juli vom grönländischen Energieministerium. Medien, darunter der britische "Guardian", legen eine Nähe des Unternehmens zum Umfeld von US-Präsident Donald Trump nahe, der Ansprüche auf die Arktisinsel erhob.
APA/dpa

















