
Hitze und fehlender Niederschlag haben den Gewässern in Europa im Juli zugesetzt und damit auch die Stromproduktion aus Wasser- und Atomkraft beeinträchtigt. Unterdessen verzeichnete die Windkraft die zweithöchste Erzeugung der vergangen 12 Jahre, geht aus einer Aussendung der IG Windkraft am Dienstag hervor. Möglich wurde das durch die steigende Zahl an Windkraftanlagen aber auch durch bessere Windverhältnisse.
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