EVN – Baader Bank hebt Prognose für den Gewinn je Aktie an

31. August 2026, Maria Enzersdorf

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Prognose für den Gewinn je Aktie (EPS) für die EVN angehoben. Das Anlagevotum "add" wurde unverändert beibehalten. Das 6-Monats-Kursziel wurde von Analyst Pierre-Alexandre Ramondenc mit 33,70 Euro beziffert.

APA

Smart Meter funken künftig öfter

31. August 2026, Wien

Die digitalen Stromzähler werden derzeit schrittweise auf Viertelstunden-Werte umgestellt. Die erste Generation muss bereits schrittweise ersetzt werden. Etwa 6,8 Millionen Stromzähler sind in Österreich installiert, 98 Prozent davon sind heute digitale Messgeräte, die nicht nur die verbrauchten Kilowattstunden zählen, sondern im Viertelstundentakt die Last messen. Bisher wurden die Tagesverbräuche ein Mal täglich – standardmäßig – […]

Salzburger Nachrichten

Warum Strom in Österreich so teuer ist

31. August 2026, Wien

Energie. In kaum einem EU-Staat ist Strom so teuer wie in Österreich, trotz des hohen Anteils an Erneuerbaren. Welche Reformen wären nötig? Der wirtschaftsliberale Thinktank Agenda Austria hat viereinhalb Lösungsansätze. Österreichs Strompreise zählen zu Europas höchsten. Und das, obwohl 90 Prozent des heimischen Stroms – mehr als in jedem anderen EU-Staat – aus erneuerbarer Energie […]

Kurier

Kelag übernimmt Heizkraftwerk

31. August 2026, Villach

Villach Biomasse-Heizkraftwerk Untere Fellach wechselt Betreiber. Das Fernwärmesystem der Kelag wird ab Mitte September um einen Standort reicher. Ab dann übernimmt der Kärntner Energiedienstleister nämlich das Biomasse-Heizkraftwerk Untere Fellach in Villach. Bisher wurde das Heizkraftwerk von einem Partnerunternehmen geführt. Die Betriebsstätte kann bis zu 70 Millionen Kilowattstunden Wärme aus Biomasse in das Villacher Netz der […]

kronen zeitug

Spritpreisbremse wird um ein weiteres Monat verlängert

31. August 2026, Wien
Die Spritpreisbremse gilt ein weiteres Monat
 - Dresden, APA/dpa

Die Spritpreisbremse wird um ein weiteres Monat verlängert. Bis Ende September wird die Mineralölsteuer (MöSt) um 1,9 Cent pro Liter gesenkt. Ebenfalls fortgesetzt wird die Regelung, dass die Tankstellen Preissenkungen bei den internationalen Preisnotierungen verpflichtend und rasch weitergeben müssen. Die Margenbeschränkung bleibt ausgesetzt, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag in einer Aussendung mit.

APA

Top Artikel der Woche

Prognose: Gaspreis wird wohl um über 50 Prozent steigen

26. August 2026, New York/Rom/Wien

Gasmarkt. Um die Speicher füllen zu können, werde Europa mehr zahlen müssen, meint Goldman Sachs. Helfen kann nur das Wetter. Der Gasmarkt ist angespannt. Und angesichts der weltweit großen Nachfrage wird die Situation gerade angesichts des bevorstehenden Winters nicht leichter. Nun lässt die US-Großbank Goldman Sachs mit einer Prognose aufhorchen. Ihr zufolge müssen die europäischen […]

Die Presse

USA sanktionieren Handelsfirma Wellbred wegen Iran-Kontakten

25. August 2026, Singapur

Die USA haben neue Sanktionen gegen die Firma Wellbred Capital in Singapur und deren Tochtergesellschaften verhängt. Sie stehe mit dem iranischen Öl-Reeder Mohammad Hossein Shamkhani in Verbindung, begründete das US-Finanzministerium die Entscheidung. Die Maßnahmen richteten sich zudem gegen Handelsfirmen von Wellbred in den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz sowie eine französische Raffinerie. Wellbred war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

APA/Reuters

Debatte über CO2-Speicherung flammt wieder auf

26. August 2026, Wien

Die politische Einigung auf das Klimaziel 2040 hat in Österreich die Debatte über die geplante Aufhebung des CO2-Speicherungsverbots neu entfacht. Derzeit befindet sich ein Gesetzesentwurf zur Abschaffung des Verbots in Abstimmung. Neben ökologischen Sorgen stehen nun aber vor allem die hohen Kosten für die benötigte Infrastruktur im Fokus. Für den Bau notwendiger Pipelines fordert die Industrie eine Aufteilung der Kosten mit dem Staat.

APA

Iran-Krieg kommt Österreich bei Öl und Gas teuer zu stehen

28. August 2026, Wien

Die Energiekosten der österreichischen Haushalte und Betriebe sind in den vergangenen sechs Monaten deutlich gestiegen. Seit Beginn des Iran-Krieges summierten sich die Mehrkosten durch Preissteigerungen bei Erdöl und Gas auf einen Milliardenbetrag, teilte die Österreichische Energieagentur am Freitag in einer Aussendung mit. Der Gaspreis verdoppelte sich in diesem Zeitraum, Rohöl (Brent) notiert um rund ein Drittel höher als vor dem Krieg.

APA

Nationaler Notstand für US-Stromversorgung

31. August 2026, Washington

Zur Absicherung der Stromversorgung der USA hat die Regierung unter Präsident Donald Trump den nationalen Notstand ausgerufen. Trump habe eine Exekutivorder unterschrieben, mit der die „Sicherheit, Integrität und Zuverlässigkeit elektrischer Betriebsmittel des Stromübertragungsnetzes“ geschützt werden solle – insbesondere vor „Beeinträchtigungen durch ausländische Akteure“, wie das Weiße Haus mitteilte.

VN Vorarlberger Nachrichten

Auch geringere Füllstände von Gasspeichern in Europa stützen Gaspreis
 - Wolfersberg, APA/dpa

Europäischer Gaspreis deutlich gestiegen

31. August 2026, Teheran/Washington

Der Preis für europäisches Erdgas ist nach gegenseitigen Militärschlägen der USA und des Iran deutlich gestiegen. Am Montag wurde der richtungsweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat an der Börse in Amsterdam zu 69,13 Euro je Megawattstunde (MWh) gehandelt und damit mehr als 3 Prozent höher als am Freitag. Die Notierung liegt damit nur noch etwas unter dem Hoch seit Beginn des Iran-Kriegs, das im März bei knapp über 70 Euro erreicht worden war.

APA/dpa-AFX

Kritik an Strompreisen, Ruf nach Privatisierung

31. August 2026, Wien

Weil 90 % des Stroms aus Erneuerbaren stammten, müsste Strom billiger sein, meint die industrienahe Agenda Austria und würde gerne privatisieren. Der industrienahe Verein Agenda Austria geht auf die heimischen Stromunternehmen los, die sich in öffentlicher Hand befinden und regelmäßig Dividenden in diverse Staatsund Länderkassen spülen. Über wechselseitige Beteiligungen seien die Energieunternehmen miteinander verwoben, weshalb […]

Tiroler Tageszeitung

Ölpreise ziehen zu Wochenbeginn an

31. August 2026, Wien
Irankrieg treibt wieder die Ölpreise
 - Gänserndorf, APA/THEMENBILD

Die Ölpreise sind am Montag nach gegenseitigen Militärschlägen der USA und des Iran gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im November legte rund zwei Prozent auf 90,12 US-Dollar zu. Zeitweise war die Notierung im frühen Handel bis knapp unter 91 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit einer Woche. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg 2,3 Prozent auf 85,28 Dollar.

APA/dpa-AFX

Haushaltsenergie im Juli spürbar verteuert

31. August 2026, Wien
Holzpellets um fast ein Drittel teurer
 - Ybbs, APA/THEMENBILD

Nach einer kurzen Verschnaufpause im Juni ist Haushaltsenergie im Juli wieder merklich teurer geworden. Höhere Treibstoffpreise trieben den Energiepreisindex (EPI) gegenüber dem Vorjahresmonat laut Österreichischer Energieagentur um 5,7 Prozent nach oben. Im Monatsabstand stieg er um 1,1 Prozent. Geopolitische Unsicherheiten und wetterbedingte Einschränkungen belasten die europäischen Energiemärkte.

APA

Delcy Rodriguez spricht von "historischer" Einigung
 - Caracas, APA/AFP

Antworten zum US-Öl-Deal mit Venezuela

31. August 2026, Washington/Caracas

Die USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela. Es ist ein weiterer Schritt von US-Präsident Donald Trump nach der Gefangennahme des Ex-Staatschefs Nicolás Maduro, direkt auf die Ölindustrie des südamerikanischen Landes zuzugreifen. Das Öl-Geschäft ist für Venezuelas Regierung die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle. Das Land verfügt über die größten Ölreserven der Welt mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel. Fragen und Antworten zum Deal:

APA/dpa

Eine der fünf geplanten Anlagen wäre zu nahe an Kaiseradler-Horst
 - Bruck a.d

NÖ: Windpark Wullersdorf darf laut BVwG nicht gebaut werden

28. August 2026, Wullersdorf/Wien

Der Windpark Wullersdorf im niederösterreichischen Bezirk Hollabrunn darf laut einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) in der geplanten Form nicht gebaut werden. Eine der fünf vorgesehenen Anlagen hätte sich zu nahe an einem später entdeckten Horst eines streng geschützten Kaiseradlerpaares befunden, teilte das BVwG in einer Aussendung mit. Eine Projektänderung oder Teilgenehmigung der übrigen Anlagen war aus Sicht des Gerichts nicht möglich.

APA

Ein Grab für Österreichs Emissionen

28. August 2026

Die Regierung will das CO2-Speicherverbot rasch aufheben. Die Industrie steht bereit, Umweltschutzorganisationen kritisieren das Verfahren. Doch ohne Carbon Capture and Storage wird Österreich nicht klimaneutral. Die Technologie könnte ein Gamechanger für die Industrie sein: Carbon Capture and Storage (CCS). Kohlenstoffdioxid wird aus der Luft gefiltert und eingespeichert. Österreich will bekanntlich bis 2040 klimaneutral sein. Sprich, […]

Der Standard

Wie die Kriege in der Ukraine und im Iran den Linzer Wärmepreis beeinflussen

28. August 2026, Linz

Gaspreis wird hoch bleiben, die Linz AG will Fernwärme 2030 weitgehend dekarbonisieren. Mehr als 68 Euro je Megawattstunde kostet Erdgas derzeit in Europa. Dieser Preis ist deutlich höher als sonst zu dieser Jahreszeit. Der Sommer ist normalerweise die Zeit, in der die Energieversorger Gas günstig einkaufen, um es im Winter ausreichend zur Verfügung zu haben. […]

Oberösterreichische Nachrichten

CO2 wird zur Ressource

28. August 2026, Wien

Klimakrise. Ein Wiener Unternehmen verwandelt CO2 in saubere Energie. Österreich importiert mehr als die Hälfte seiner benötigten Energie – Milliarden Euro fließen damit jedes Jahr ins Ausland. Das Wiener Unternehmen ZCT Solutions GmbH (Zero Carbon Technologies) hat eine Technologie entwickelt, die CO₂ nicht nur als Emission betrachtet, sondern als Ressource nutzbar macht. Das Unternehmen ist […]

Kurier

Inflation in Frankreich und Spanien zieht an

28. August 2026, Paris/Frankfurt
Die steigenden Energiepreise schlagen sich in der Inflation nieder
 - Hamburg, APA/dpa

In der Euro-Zone deutet sich ein Inflationsschub an: Sowohl in der zweitgrößten Volkswirtschaft Frankreich als auch in der Nummer vier Spanien legten die Verbraucherpreise im August deutlich zu. In Frankreich verteuerten sich Waren und Dienstleistungen um durchschnittlich 2,7 Prozent zum Vorjahresmonat, nach 2,4 Prozent im Juli, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mitteilte.

APA/Reuters

Ölpreise sinken zu Wochenschluss etwas

28. August 2026, Wien
Venezuela erwägt OPEC-Austritt
 - Vienna, APA/AFP

Die Ölpreise haben am Freitagmorgen leicht nachgegeben. Die Gewinne vom Vorabend wurden aber weitgehend gehalten. Ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete zuletzt 89,25 US-Dollar. Das waren 0,50 Prozent weniger als am Vortag. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um 0,62 Prozent auf 83,04 Dollar.

APA/dpa-AFX

Verkauf von Betrieben und Beteiligungen erschwert
 - La Défense, APA/AFP

TotalEnergies steigt aus russischem LNG-Projekt aus

28. August 2026, La Defense

Das französische Energieunternehmen TotalEnergies hat nach eigenen Angaben seinen Ausstieg aus einem mit US-Sanktionen belegten russischen Erdgas-Projekt vollzogen. "TotalEnergies bestätigt, dass die Übertragung seiner zehnprozentigen Beteiligung an Arctic LNG 2 an eine Tochterfirma des russischen Mehrheitseigners Nowatek "abgeschlossen wurde", erklärte der Konzern am Donnerstag. "TotalEnergies ist somit kein Anteilseigner von Arctic LNG 2 mehr."

APA/AFP

Stellungnahmen von Shell und Unimot lagen nicht vor
 - London, APA/AFP

Shell beendete Gespräche mit Unimot über Schwedt-Anteil

28. August 2026, London

Der britische Ölkonzern Shell hat einem Bericht zufolge die Verhandlungen über den Verkauf seines Anteils an der deutschen Raffinerie PCK Schwedt an den polnischen Energiekonzern Unimot ergebnislos beendet. Die 2023 begonnenen Gespräche über das Paket von 37,5 Prozent seien vor Monaten abgeschlossen worden, meldete Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

APA/Reuters

Pachtabkommen könnte laut Experten auf rechtliche Hürden stoßen
 - Idaho Falls, APA/AFP

USA vor Abkommen über Zugang zu Venezuelas Ölreserven

28. August 2026, Washington/Caracas

Die US-Regierung steht Insidern zufolge kurz vor einem Abkommen zur langfristigen Sicherung von venezolanischen Ölreserven. Ziel sei es, US-Unternehmen die Erschließung einer Gruppe von Ölfeldern zu überlassen und so die Versorgung der USA zu garantieren, sagten mit den Verhandlungen vertraute Personen am Donnerstag (Ortszeit). Diskutiert werde ein Pachtmodell für 17 Felder, die anschließend an US-Produzenten vergeben werden könnten.

APA/Reuters

Ölpreis knapp im Plus

27. August 2026, Wien
Iran-Krieg bleibt im Fokus der Anleger
 - Leuna, APA/dpa

Die Ölpreise haben am Donnerstagvormittag knapp zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im Oktober wurde bei 87,96 US-Dollar gehandelt und damit dünne 0,14 Prozent höher als am Vortag. Der Preisanstieg zur Wochenmitte war etwas klarer.

APA/dpa-AFX