
Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) hat die Pläne der Regierung zur Dämpfung der Stromnetzkosten gegen Kritik verteidigt, wonach die Pläne zu unkonkret und die geplanten Einsparungen von 4,1 Mrd. Euro bis 2040 zu gering seien. Im Ö1-"Morgenjournal" am Freitag nannte Zehetner die angestrebte Kostenreduktion um 8 Prozent eine "sehr anschauliche" Zahl. Zudem forderte sie die Bündelung von Energieagenden auf Bundesebene.
APA
















