Die Lufthansa-Tochter Swiss rechnet in den kommenden Wochen nicht mit einem Kerosinengpass. Man sei in Kontakt mit den Lieferanten, also den Ölkonzernen und Raffinerien, sagte Swiss-Chef Jens Fehlinger der "Neuen Zürcher Zeitung". "Deren Prognosen sind gut." Für die nächsten sechs Wochen wisse man zu 100 Prozent, wie viel Treibstoff ankomme. "Darüber hinaus haben wir Wahrscheinlichkeiten, die Stand heute gut aussehen."
APA/ag

















