
Der britische Rohölkonzern Shell rechnet wegen der im Zuge des Iran-Kriegs kräftig gestiegenen Öl- und Gaspreise auch für das dritte Quartal mit starken Ergebnissen. Vor allem die Verknappung der weltweiten Kraftstoffvorräte treibt die Raffineriemargen der Briten auf ein Rekordniveau. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, hat sich zuletzt das Ölhandelsgeschäft im Einklang mit den robusten Ergebnissen des Vorquartals entwickelt.
APA/dpa-AFX














