
RWE-Chef Markus Krebber will den für 2030 geplanten Kohleausstieg des größten deutschen Stromproduzenten nicht verschieben. "Wir halten an unserem Plan fest und planen auch den Ausstieg 2030", sagte Krebber am Donnerstag auf einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Dies sei vertraglich klar geregelt. Drei Kohleblöcke sollen für drei Jahre in Reserve gehen. RWE wolle sich an der Ausschreibung der deutschen Bundesregierung zum Bau moderner Gaskraftwerke beteiligen.
APA/Reuters

















