
Die anhaltende Trockenheit in Österreich und die damit einhergehende geringe Wasserführung setzt den heimischen Wasserkraftwerken weiterhin zu. Beim größten Kraftwerksbetreiber, dem teilstaatlichen Verbund, liegt die Wasserkrafterzeugung aufgrund der fehlenden Niederschläge "sogar noch unter dem schlechten Vergleichswert aus dem Vorjahr", wie eine Sprecherin auf APA-Anfrage sagte. Die Erzeugung liege aktuell gut 30 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt.
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