
Für die sanktionierte serbische Gazprom-Tochter NIS zeichnet sich eine Lösung ab. Wie Serbiens Energieministerin Dubravka Djedovic-Handanovic am Montag mitteilte, hätten sich Russlands Gazprom und der teilstaatliche ungarische Ölkonzern MOL über den Kauf geeinigt. Die USA hatten im November Sanktionen gegen den NIS-Mehrheitseigentümer Gazprom verhängt, wodurch die einzige serbische Raffinerie in Pancevo bei Belgrad den Betrieb einstellen musste.
APA


















