
Man sei „wenige Millimeter von der vollständigen Abschaltung“ entfernt gewesen, sagt Regierungschef Magyar. Die Situation bleibt aber nach wie vor kritisch. Ein Drittel des ungarischen Stroms kommt aus dem Kraftwerk. Der Anblick am Budapester Donauufer ist ungewohnt. „So niedrig stand der Strom noch nie“, sagt Gyuri, der Taxifahrer. Während sein E-Auto den Budaer Donaukai entlanggleitet, […]
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