
Der heiße und trockene August hat in Österreich zu einem Einbruch der heimischen Stromerzeugung aus Wasserkraft und in der Folge zu viel höheren Stromimporten geführt. Wie die Regulierungsbehörde E-Control und der Übertragungsnetzbetreiber APG am Freitag mitteilten, stieg der Stromverbrauch im August um 2,7 Prozent auf 5,2 Terawattstunden (TWh). Da die Wasserkrafterzeugung stark zurückging, musste die Lücke durch Importe geschlossen werden.
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