
Die Alpen und die Pyrenäen könnten im Untergrund natürliche Wasserstoffvorkommen bergen. Das zeigt eine neue Studie. Diese könnten laut Forschenden eine vielversprechende saubere Energiequelle darstellen. Die Pyrenäen seien für die Bildung von natürlichem Wasserstoff (H2) besonders günstig, die Alpen wiesen ein "interessantes Potenzial" auf, teilte die Universität Lausanne (Unil) mit. Sie leitete die Studie gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Geoforschung.
APA/sda
















