Photovoltaik-Fördertopf 2020 ausgeschöpft

15. Feber 2021, Wien
Das Klimaministerium stellte 2020 50 Mio

Der Fördertopf für Photovoltaik-Anlagen (PV) des Klimaministeriums wurde im Vorjahr vollkommen ausgeschöpft. 50 Mio. Euro standen zur Verfügung, es gab 15.957 Förderanträge. Die meisten Installationen habe es in Niederösterreich (4.811), Oberösterreich (4.456) und der Steiermark (2.958) gegeben, teilte das Ministerium mit. Mit dem Geld seien PV-Anlagen mit einer Leistung von 332 MWP (Megawatt peak) errichtet worden, das entspricht 80.000 PV-Dächern von Einfamilienhäusern.

Durch die 50 Mio. Euro, die aus dem Fördertopf kamen, seien 332,4 Mio. Euro an Investitionen ausgelöst worden. „Jede Investition, die in den PV-Ausbau und in die klimafreundliche Zukunft investiert wird, ist ein wichtiger Impuls für unsere lokale Wirtschaft. Wir sind mit dem Upgrade für Österreich und unserer Photovoltaik-Offensive auf dem besten Weg und so muss es weitergehen“, sagte Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) laut einer Aussendung.

APA

Ähnliche Artikel weiterlesen

Energiekostenausgleich kann bis März 2023 eingelöst werden

26. September 2022, Wien
Die Jahresabrechnung vom Stromanbieter reduziert sich um 150 Euro
 - Berlin, APA/dpa

Energiepreise – Industrie: Staat soll einspringen

23. September 2022, Wien

Österreich wird Mitglied der Methanreduktions-Koalition

22. September 2022, Wien/Kairo
Leonore Gewessler
 - Wien, APA/ROLAND SCHLAGER

Ersatz von russischem Gas durch LNG kostet 50 Mrd. Euro

22. September 2022, Wien
41890348269151210_BLD_Online