Ölpreise nach mehrjährigen Höchstständen gesunken

7. Juni 2021, Singapur
Die Konjunktur erholt sich schön langsam
 - Loco Hills, APA/AFP

Die Ölpreise sind am Montag im frühen Handel leicht gefallen. Zuvor hatten sie abermals mehrjährige Höchststände markiert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 71,57 US-Dollar (59,07 Euro). Das waren 32 Cent weniger als am Freitag. Brent kostet zurzeit so viel wie zuletzt vor gut zwei Jahren. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 25 Cent auf 69,37 Dollar.

Wenige Stunden zuvor war der WTI-Preis erstmals seit Oktober 2018 auf 70 Dollar gestiegen. Getrieben werden die Erdölpreise vor allem durch die Aussicht auf eine kräftige konjunkturelle Erholung auf Grundlage fortschreitender Corona-Impfungen.

In den USA, China und weiten Teilen Europas hat sich die Virussituation deutlich entschärft. In anderen großen Ländern wie Indien oder Brasilien bleibt die Lage hingegen sehr angespannt.

APA/dpa

Ähnliche Artikel weiterlesen

Italien: Draghi will gegen hohe Strompreise eingreifen

23. September 2021, Rom
Italiens Premier Mario Draghi
 - Athens, APA/AFP

AVL List eröffnete am Stammsitz Batterie-Innovationszentrum

23. September 2021, Graz
AVL in Graz baut aus
 - Graz, APA/ANNEMARIE HAPPE

Gas-Lobbyist: Wirtschaftserholung in Asien Grund für hohe Gaspreise

23. September 2021, Düsseldorf
Eine Gaspipeline in Deutschland
 - Lubmin, APA/dpa-Zentralbild

USA für mehr Beachtung für Klimawandel im UN-Sicherheitsrat

23. September 2021, Washington/New York