
Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump macht dem weltgrößten Hersteller von Solarmodulen First Solar zu schaffen. Die Aktien brechen im vorbörslichen US-Geschäft um mehr als 15 Prozent ein. Der Nettoumsatz soll in diesem Jahr zwischen 4,9 und 5,2 Milliarden Dollar liegen, während Analysten im Schnitt von 6,12 Milliarden Dollar ausgegangen waren.
Der Konzern verwies auf Gegenwind durch Verzögerungen bei der Erteilung von Genehmigungen unter der Trump-Regierung. Zollbedingte Kosten schlügen sich auf die Bruttomarge nieder. Für 2026 sei mit einer Auswirkung der Zölle in Höhe von 125 bis 135 Millionen Dollar zu rechnen.
APA/Reuters



