„In einer kalten Winterwoche können die Heizkosten rasch nach oben steigen. Ein nur um ein Grad höherer Heizbedarf über eine Woche bedeutet bis zu zehn Euro mehr an Energiekosten“, rechnet E-Control-Vorstand Alfons Haber vor. 14.420 Kunden in Kärnten haben sich 2025 einen neuen Stromlieferanten gesucht, um Geld zu sparen – deutlich mehr als im Jahr davor. Angesichts der massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten sei leistbare Energie ein entscheidender Hebel zur Entlastung, sagt Kärntens AK-Präsident Günther Goach, der nun – ebenso wie die FPÖ und das Team Kärnten – eine Strompreissenkung des Kärntner Energieversorgers Kelag nach dem Vorbild Verbund fordert: „Wir erwarten von den Kärntner Energieanbietern eine faire Reduktion der Preise – und zwar ehestmöglich.“
Kleine Zeitung





