Siemens-Gamesa-Beteiligung Windar könnte an die Börse kommen

10. Juni 2021, Madrid

Eine spanische Beteiligung des Windkraftanlagenbauers Siemens Gamesa könnte laut einem Pressebericht an die Börse kommen. Die spanische Windkrafttochter Siemens Gamesa des deutschen Kraftwerks- und Turbinenbauers Siemens Energy und der spanische Stahlröhren- und Anlagenbauer Daniel Alonso arbeiteten daran, ihr Joint Venture namens Windar aufs Parkett zu bringen, berichtete die spanische Zeitung „El Confidencial“ am Donnerstag unter Berufung auf Marktkenner.

Dabei peilten sie eine Bewertung von 800 Millionen bis einer Milliarde Euro an und hätten verschiedene Banken dafür mandatiert. Windar stellt Türme für Windkraftanlagen her und gehört zu 68 Prozent zu Daniel Alonso, Siemens Gamesa hat einen Anteil von 32 Prozent.

APA/dpa-AFX

Ähnliche Artikel weiterlesen

Ithaca Energy will an Londoner Börse

2. November 2022, London

Eni bereitet Börsengang von Tochter Vaar Energi vor

24. Jänner 2022, Rom/Oslo

Fluence bei Börsengang 4,8 Mrd. Dollar wert

28. Oktober 2021, New York/München

Blue Elephant Energy will an die Börse

18. Juni 2021, Hamburg